Chemie- / Pharmaziegebäude Uniklinik Innsbruck Der flächige Neubau schafft in Anlehnung an die Blockrandbebauung jenseits der Strasse einen Blickfang am heterogen bebauten Flussufer des Inns. Aus dem Zusammenspiel von Baukörper und den in seine Kubatur eingeschnittenen Höfen entstehen Wechselbeziehungen zwischen Innen- und Aussenraum. Umgebung und Gebäude greifen ineinander. Das Dach steigt von Innrain zum Inn an und passt sich somit den unterschiedlichen städtebaulichen Bedingungen an. Mit seiner geneigten Fassade reagiert der Neubau auf die ihn umgebende räumliche Situation.