Geschäftsbebauung Eberswalde Im Bearbeitungsgebiet besteht die Stadt aus geschlossenen Blockrändern sowie frei stehenden Geschosswohnungsbauten. Der Vorschlag nimmt durch die rhythmisierte Abfolge von Körper und Leerstelle an der Außenkante Bezug zur variierenden Nachbarbebauung und den unterschiedlichen Intensitäten der angrenzenden Straßen. Über dem Sockelgeschoss öffnet sich zum Straßenraum hin ein poröses Volumen, - das Verschieben gleicher Gebäudevolumen gen Süden ermöglicht die optimale Belichtung jeder Wohnung sowie eine enorme Dichte im städtischen Raum durch das orthogonale Raster. Diese komplexe, aber auf klaren geometrischen Regeln basierende Figur folgt im Bereich EG und OG1 dem Straßenverlauf, variiert jedoch in den darüber liegenden Geschossen. Der Kopfbau als Solitär bildet als eigenständiges Volumen ein Pendant zu den umliegenden Solitärbauten des Viertels und definiert die Straßenecke Friedrich-Ebert-Straße / Puschkinstraße neu.